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Royal Rangers

RrsternDie Royal Rangers aus Weil der Stadt (Christlichen Pfadfinder) treffen sich immer freitags von 17:30-19:30 Uhr in der Christusgemeinde Weil der Stadt (außer in den Ferien).

Alle Jugendlichen ab der 10. Klasse sind bei den Pfadrangern herzlich Willkommen. Diese treffen sich freitags von 20:00-22:30 Uhr in der Christusgemeinde Weil der Stadt (außer in den Ferien).

Weitere Informationen über die Royal Rangers finden Sie auf der Homepage unseres Stammes (Stamm 226) oder auf der offiziellen Webseite der Royal Rangers in Deutschland.

 

 

 

Unsere Teams

Im Stamm Weil der Stadt gibt es folgende Teams:

 Starter    
Tiericons 01  Seeigel
(1.-3. Klasse Mädchen und Jungs) 
   
       
 Mädchenteams  Jungsteams
Tiericons 17

Kaiserpinguine
(3. Klasse Mädchen)

 Tiericons 16 Bengaltiger
(4. Klasse Jungs)
Tiericons 15 Schneeeulen
(4. Klasse Mädchen)
teamicons 13 Falken
(5-6. Klasse Jungs)
 teamicons 14 Die roten Pandas
(5. Klasse Mädchen)
Tiericons 09  Seeadler
(6.-7. Klasse Jungs)
 Tiericons 02

Eisvögel
(6. Klasse Mädchen)

 Tiericons 10 Mammuts
(8-9.Klasse Jungs)
 Tiericons 03 Huskys
(7. Klasse Mädchen)
   
 Tiericons 04 Biber
(8. Klasse Mädchen)
   
 Tiericons 05 Streifenhörnchen
(9.Klasse Mädchen)
   
       
 Pfadrangers    
  Timon und Pumbaa
(ab 10.Klasse Jungs und Mädchen - 15-21 Jahre)
   

 

 

 

 Ein Claim - nachgebaut

 

 

2017.02.RR.Winterhaijk

Vier Weil der Städter Ranger und je ein Ranger aus Tübingen und Reutlingen wa­ren am 25. bis 26. Februar 2017 bei einem regionalen Winterhajk in den All­gäuer Alpen oberhalb von Sonthofen un­terwegs.

Geschlafen wurde nicht in einer Hütte oder Hotel, sondern im Iglu, welches zuerst gebaut werden musste. Am Sonntag stand nach einem Frühstück am offenen Feuer eine Schneeschuhtour auf den Sonnenkopf an, bevor es nach dem Abstieg an die Heim­fahrt ging.

Geleitet wurde die Aktion von Benny K. unter Beteiligung von Ebbe B..

2017.03.RR.LangeNacht

Am 14. Januar machten sich 13 Pfadranger und 5 Leiter aus Weil der Stadt für eine Orientierungswanderung auf den Weg nach Überlingen: die 2. Lange Nacht am Bodensee. Es waren insgesamt 182 Teilnehmer aus ganz Deutschland dabei. Wir haben uns nach 4 Seminaren über „Karten­kunde“, „Koordinatensysteme“, „Kreuzpei­lung“ und „Sonne, Mond und Sterne“ in die Arbeit gestürzt, um die einzelnen Statio­nen auf der Karte ausfindig zu machen und unser theoretisches Wissen praktisch an­zuwenden. Nach einem Gottesdienst und dem Abendessen ging es um 19.30 Uhr los: Die einzelnen Teams machten sich alle vier­tel Stunde auf den Weg. Je nach Alter und Fitness gab es drei verschiedene Schwierig­keitsstufen und Längen der Wanderung. Die einfachste Route ging 20 km, die mittle­re 25 km und die längste 30 km. Wir Weil der Städter teilten uns in zwei Teams auf: Die einen liefen 25 km die anderen 30 km.2017.03.RR.LangeNacht2

Die Nacht wurde gefüllt mit interessanten Stationen (z.B. Eulenkunde, Geschicklich­keitsspielen, Abendmahl, Flussüberque­rung per Slackline...), guten Gesprächen, der schönen weißen Landschaft des Boden­sees, Müdigkeit und aufmunternden Wor­ten. Das erste Team aus Weil der Stadt kam um ca. 6.30 Uhr wieder am Startpunkt an, das zweite Team, nach aufregender Wegsu­che, um 8.00 Uhr. Völlig übermüdet und stolz saßen wir dann beim Frühstück und tauschten uns gegenseitig mit anderen Teams über unsere Erfahrungen aus. Da­nach ging es dann für die meisten direkt nach Hause, um den Schlaf der Nacht wie­der nachzuholen.

Dieses Erlebnis hat uns vielleicht an unsere Grenzen gebracht und der ein oder andere war mit seinen Kräften am Ende, aber wir dürfen stolz auf uns sein und wissen, dass Gott uns die ganze Zeit begleitet hat. Wir sind unglaublich dankbar für unsere Leiter, die entweder im Organisationsteam waren, Lobpreis gemacht haben, Stationsleiter waren oder gefahren sind.

„Für dieses Ziel setze ich mich mit meiner ganzen Kraft ein, indem ich mich auf die mächtige Kraft von Christus verlasse, der in mir wirkt.“

Kolosser 1,29

 Sarah Z. und Lisa S.

 

2017.01RR.Ride Rumnien

Wir starteten unseren Ride am 02.01.17 mit einem gemütlichen Abend mit Kennenler­nen und Proben unseres Anspiels. Früh am 03.01.17 startete dann für 18 Personen die Fahrt nach Rumänien. Nach einer langen, aber gesegneten Fahrt wurden wir vor Ort in Arad mit einem leckeren Abendessen erwartet.

Am nächsten Morgen fuhren wir in den Stadtteil Felnac, wo wir ein Romadorf be­suchten. 

Die Lebensumstände der Menschen dort machten uns sehr betroffen und auch hilflos. Doch trotz der Situation war es erstaunlich, dass die Kinder immer noch sehr fröhlich sein konnten. Später durften wir ein buntes Kinderprogramm für mehre­re Stunden gestalten. Mit Mitmach-Liedern, einem tollen Anspiel und einigen Spielen konnten wir die Kinder begeistern. An­schließend verteilten wir an 130 Personen eine warme Mahlzeit. 

Nun war es endlich soweit, es wurden die Päckchen der Aktion strahlende Augen an die Kinder und Jugendlichen verteilt

Abends erlebten wir einen genialen Haus­gebetsabend mit rumänischen Betern. 2017.01.RR Ride Rumnien.Gruppenbild

Am nächsten Tag besuchten wir nochmals das Dorf. Da viele Familien keine Lebens­mittel mehr hatten, haben wir Tüten mit dem Nötigsten vorbeigebracht. 

Abends besuchten wir die Ekklesia-Ge­meinde in Arad, was auch sehr eindrück­lich für alle Teilnehmer war. 

Wir werden in den nächsten Wochen in einem unserer Gottesdienste kurz berichten und noch mehr Bilder zeigen. 

Viele Eindrücke durften wir mitnehmen, ganz besonders den tiefen Glauben der Menschen, die wir dort getroffen haben. 

Tanja S., Ride-Leiter 

RR Fette Beute 4

Zugegeben, es sorgte bei vielen Leiter für Stirnrunzeln, als bekannt wurde, dass das regionale Kundschaftercamp 2016 unter dem Motto „Fette Beute“ stehen sollte, denn viele haben mit einem klassischeren Namen, wie z.B. Wikingercamp, gerechnet. Spätestens nach den ersten paar Tagen war uns dann aber bewusst, dass der Name goldrichtig gewählt wurde, denn auf dem Camp wurde richtig fette Beute für Jesus gemacht.
Das regionale Kundschaftercamp fand dieses Jahr vom 19.-27.5. auf der Nordalb in Deggingen statt. Schon allein beim Anblick des Vorcamps, bei dem nur die Leiter vertreten waren, konnte man sich vorstellen, dass für eine Woche etwas Großes entsteht. Wirklich bewusst wurde einem das Ausmaß der Größe aber erst am Sonntag, als die über 500 Kundschafter den Campplatz einnahmen.
Unter strahlend blauen Himmel wurden Zelte, Tische, Feuerstellen und Eingangstore aufgebaut. Da dies sehr kräftezehrend war, waren alle Beteiligten froh, als die Küche am Abend für alle gekocht hatte. Dies war jedoch eine Ausnahme, da die Teams den Rest der Woche ihr Essen selbst über dem Feuer zubereiten mussten.RR Fette Beute 1Nach dem Abendessen versammelten sich alle Ranger in der Arena, um das Camp zu eröffnen. Außerdem gab es wie jeden Campabend zuerst spannende Wikinger-spiele, bei denen die verschiedenen Campdörfer gegeneinander antraten, da-nach ein Theaterstück zum Mitfiebern, eine Andacht zum Nachdenken und Lobpreis um Gott die Ehre zu geben. Die folgenden Camptage starteten dann jeweils nach einem reichhaltigen Frühstück mit einem campdorfinternen Apell und einer An-dacht. Anschließend ging es in die Team-zeit, in der über das Andachtsthema geredet und sich ausgetauscht wurde.
Besonders spannend waren auch die Zeiten nach dem Mittagessen, bei denen mit dem gesamten Camp ein Markttag oder Geländespiel veranstaltet wurde. Nur am Dienstagnachmittag war nichts geplant, jedoch war allen klar, dass sich die vielen Kundschafter auch ohne striktes Programm zu beschäftigen wussten.
Ein besonderes Highlight war, wie jedes Jahr, das Ratslagerfeuer, bei dem die Kinder für sich beten lassen konnten. Gottes Gegenwart war an diesem Abend, sowie auf dem kompletten Camp für Kinder und Leiter spürbar da.
Auch wenn nach dieser viel zu kurzen Woche das Camp schon zu Ende war, ha-ben dennoch viele von uns erlebt wie gut Gott zu seinen Kindern wirklich ist.
Ein Dank für diese grandiose Woche geht an die Küche, die uns zu jeder Zeit bestens versorgt hat und an die Campdorfleiter, Timo und Joy, die trotz ihres jungen Alters sensationell über 50 Kundschafter und Leiter angeleitet haben. Außerdem sind wir sehr dankbar, dass Gott zu jeder Zeit die Hand über uns gehalten und uns Bewahrung geschenkt hat.

Jannik Müller und Jasmin Buch

477 Pfadfindertrail Mai 2016

Vom 14.05.-17.05.16 sind 40 Pfadfinder und Teamleiter aus Weil der Stadt aufgebrochen, um einen viertägigen Kanutrail auf dem Neckar zu unternehmen.
Doch durch den hohen Wasserpegel muss-ten wir unsere Pläne erstmal ändern. So starteten wir am Samstag mit einer Wanderung zur Burg Albeck, wo wir unser Abendessen erstmal essbereit machen durften. Es gab lecker Forelle! Wer genaueres wissen will, fragt die Jugendlichen.
272 Pfadfindertrail Mai 2016Am nächsten Tag haben wir eine Höhlenbefahrung gemacht, die für viel Spaß sorgte. Endlich am Montag konnten wir aufs Wasser, nach Übungsfahrten vor einem Wehr ging es los. Relativ durchnässt und hungrig haben wir uns dann für die Nacht unter einer Brücke eingerichtet. Das Feuer und der warme Eintopf wärmten uns wieder auf. Am Dienstag hatten wir einen herrlichen Tag mit Sonne und vielen Kenterungen, doch alle sind wohlbehalten mit bunt gemixten Kleidungsstücken am Ziel angekommen.
Jeden Abend durften wir am Lagerfeuer eine Andacht von Ebbe hören und lernen wie wichtig Gebet in unserem Alltag ist.

Tanja Schmidle

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