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RR Fette Beute 4

Zugegeben, es sorgte bei vielen Leiter für Stirnrunzeln, als bekannt wurde, dass das regionale Kundschaftercamp 2016 unter dem Motto „Fette Beute“ stehen sollte, denn viele haben mit einem klassischeren Namen, wie z.B. Wikingercamp, gerechnet. Spätestens nach den ersten paar Tagen war uns dann aber bewusst, dass der Name goldrichtig gewählt wurde, denn auf dem Camp wurde richtig fette Beute für Jesus gemacht.
Das regionale Kundschaftercamp fand dieses Jahr vom 19.-27.5. auf der Nordalb in Deggingen statt. Schon allein beim Anblick des Vorcamps, bei dem nur die Leiter vertreten waren, konnte man sich vorstellen, dass für eine Woche etwas Großes entsteht. Wirklich bewusst wurde einem das Ausmaß der Größe aber erst am Sonntag, als die über 500 Kundschafter den Campplatz einnahmen.
Unter strahlend blauen Himmel wurden Zelte, Tische, Feuerstellen und Eingangstore aufgebaut. Da dies sehr kräftezehrend war, waren alle Beteiligten froh, als die Küche am Abend für alle gekocht hatte. Dies war jedoch eine Ausnahme, da die Teams den Rest der Woche ihr Essen selbst über dem Feuer zubereiten mussten.RR Fette Beute 1Nach dem Abendessen versammelten sich alle Ranger in der Arena, um das Camp zu eröffnen. Außerdem gab es wie jeden Campabend zuerst spannende Wikinger-spiele, bei denen die verschiedenen Campdörfer gegeneinander antraten, da-nach ein Theaterstück zum Mitfiebern, eine Andacht zum Nachdenken und Lobpreis um Gott die Ehre zu geben. Die folgenden Camptage starteten dann jeweils nach einem reichhaltigen Frühstück mit einem campdorfinternen Apell und einer An-dacht. Anschließend ging es in die Team-zeit, in der über das Andachtsthema geredet und sich ausgetauscht wurde.
Besonders spannend waren auch die Zeiten nach dem Mittagessen, bei denen mit dem gesamten Camp ein Markttag oder Geländespiel veranstaltet wurde. Nur am Dienstagnachmittag war nichts geplant, jedoch war allen klar, dass sich die vielen Kundschafter auch ohne striktes Programm zu beschäftigen wussten.
Ein besonderes Highlight war, wie jedes Jahr, das Ratslagerfeuer, bei dem die Kinder für sich beten lassen konnten. Gottes Gegenwart war an diesem Abend, sowie auf dem kompletten Camp für Kinder und Leiter spürbar da.
Auch wenn nach dieser viel zu kurzen Woche das Camp schon zu Ende war, ha-ben dennoch viele von uns erlebt wie gut Gott zu seinen Kindern wirklich ist.
Ein Dank für diese grandiose Woche geht an die Küche, die uns zu jeder Zeit bestens versorgt hat und an die Campdorfleiter, Timo und Joy, die trotz ihres jungen Alters sensationell über 50 Kundschafter und Leiter angeleitet haben. Außerdem sind wir sehr dankbar, dass Gott zu jeder Zeit die Hand über uns gehalten und uns Bewahrung geschenkt hat.

Jannik Müller und Jasmin Buch

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