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Die Mtter

Am 24.1.2016 machten die „Mütter on Kur“ Station in der Christus-Gemeinde Weil der Stadt und begeisterten 300 Zuschauerinnen und Zuschauer vor ausverkauftem Haus.

Die Mütter, Thea Eichholz, Margarete Kosse und Carola Rink, studierten all die Herausforderungen, die ihnen als Frauen und Mütter im Alltag begegnen, im Selbstversuch. Mit ihrem Programm zündeten sie dabei ein Feuerwerk aus Gags und Slapstick, Hip-Hop, Tiefsinnigem und Nachdenklichem, Schnulzen und Chansons – und das mit wunderschönem Satzgesang!

Sie balancierten in unterschiedlichen Outfits zwischen Kuranwendungen und sportlichen Herausfor-derungen, Wäschebergen und Stimmungstälern, lackierten Fußnägeln, Küche und Bühne, Puschen und Pailetten. Ein gewagter Drahtseilakt, den „Die Mütter“ bereits seit 1999 mit Bravour meistern. Seither sind sie Balsam für die gestresste Frauenseele und geben auch den Männern Einblick in die geheimnisvolle Welt des anderen Geschlechts.

Mal komisch, mal nachdenklich sangen, plauderten und tratschten die drei Freundinnen über ihr Le-ben.
Dazu gehörte der alltägliche Überlebenskampf genauso wie das Gezicke unter Frauen und der Glaube an Gott, der unweigerlich Humor haben muss, wenn man sich dieses Trio genauer betrachtet ...

Ihre Ideen bekommen die Mütter aus dem gelebten Alltag. Trotz einer „Schmutzwäscheallergie“ machten die Mütter dem Publikum klar, dass Frauen viel mehr sind, als Ehefrauen und Mütter und dass der Glauben an den himmlischen Vater ihrem Leben Halt und Sicherheit gibt. „Wir sind nicht allein“ – mit diesem Gefühl teilen sie ihr Leben mit Gott und anderen Menschen und stellen dabei fest, dass es dadurch überraschend viele Gründe gibt, glücklich zu sein.

Nicht nur die Frauen bekamen allerdings in diesem bunten Programm ihr Fett weg, auch die Männer kriegten ihre wohlverdiente „Kurpackung“. Der „Busfahrer“ der Mütter, Eberhard Rink am Piano, konnte ein Lied davon singen.
Alles in allem boten die Mütter ihrem Publikum ein Wellnessprogramm für Geist, Seele und Leib, an das die Zuschauer sicherlich noch eine lange Zeit denken werden.

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