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Unser Kinderprogramm am Sonntag nennt sich "Abenteuerland".

LogoAbenteuerland

Der Kindergottesdienst – wir nennen ihn Abenteuerland – ist für alle Kinder ab Vor­schule bis zur 8.Klasse. Wir wollen den Kindern Freude bereiten und die Inhalte der Bibel vermitteln.

Wie läuft das ab?

auftritt kindergottesdienst Am Anfang sind die Kinder im Gottesdienst mit dabei, dann gehen alle Kinder über 5 Jahren, nach einer Ankündigung, miteinander ins Untergeschoss.
Dort haben sie ein besonderes Kinderprogramm und gehen dann in altersspezifische Kindergruppen. Gästekinder sind jederzeit herzlich willkommen.

Folgende Kindergruppen bieten wir an:

osterfruestueck

Schäfchen (Kindergartenkinder)

Ansprechpartnerin: Christina M.
Im Bonbonraum gegenüber der Großküche

Marienkäfer (Vorschulkinder + 1. Klasse)

Anspechpartnerin: Cornelia B.
Im Untergeschoss: Raum 1: grün

Schmetterlinge (2. + 3. Klasse)

Ansprechpartner: Lars S.
Im Untergeschoss: Raum 2: orange

Geparden (4.Klasse)

Anspechpartnerin: Simone L.
Im Untergeschoss: Raum 3: rot

Eisbären (ab 5. Klasse)

Ansprechpartnerin: Annette Z.
Im Untergeschoss: Raum 4: moos

 

 

Es gibt auch die Möglichkeit der Mitarbeit. Freie Plätze in unterschiedlichen Altersgruppen ....

Geht gerne auf Lars Seibert zu, wenn ihr euch hier für die Kinder einbringen wollt.

 

Küken (0-3 Jahre)

Betreuung: In Eigenverantwortung der Eltern.
Im Obergeschoss: Zweiter Raum neben Gottesdienstsaal. Viele kindgerechte Spielgeräte sind vorhanden.

kinderraum2

Hinweis: Ein Glasfenster verbindet diesen Raum mit dem Baby-Eltern Raum. Eltern können dadurch im Baby-Eltern-Raum (Raum für Stillkinder..) mit ihren Babys sitzen und in den Gottesdienstraum blicken. Gleichzeitig können ihre Kleinkinder im Kükenraum spielen und sehen aber die Eltern.

 

bonbon raum

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Liebe Abenteurer, mit Beginn des neuen Schuljahres haben wir uns mit dem Alter beschäftigt. Das geht vielleicht nicht nur uns so ... Wir haben überlegt: Wie alt muss ich sein, um für Gott zu zählen? Wir begegneten Samuel, den Kindern im Tempel, die Jesus als Gottes verheißenen Retter erkennen und in Matthäus 22, 12-17, wie 5000 Menschen satt werden, weil ein Junge alles gab, was er hatte und wir lernen Timotheus als junges Vorbild kennen. Gott kommt es nicht so sehr auf das Alter an, als vielmehr darum, wie nahe wir ihm sind, wie bereit, uns IHM zur Verfügung zu stellen und wie sehr wir uns von IHM führen lassen. Aber wie kann das gelingen? Wenn wir uns an den Roten Faden von Nehemia erinnern, fallen uns die Stichworte: zuhören, beten und fasten, warten, Pläne schmieden ein. Dazu können wir uns ermutigen und uns gegenseitig helfen und es kommt dabei nicht auf das Alter an. Kindliches Vertrauen in unseren himmlischen Vater und in Jesu Fußstapfen den Weg hinterhergehen, den ER für uns spurt. Euer Abenteuerland

Logo Abenteuerland 08

Liebe Abenteurer, Frühsommer, Sonnenschein, "jetzt wird wieder in die Hände gespuckt" ... wir packen ein großes Projekt an und lernen die richtige Vorgehensweise von Nehemia. Aber wie packt man etwas in seinem Leben an? Nehemia soll uns ein Vorbild sein und die Mauer um Jerusalem sinnbildlich für unsere "Baustellen" stehen. Wir sind gespannt, auf die Tipps, die er beherzigte und wie er das große Ziel erreichte, obwohl ihm viele Steine in den Weg gelegt wurden. Was sind deine Steine im Leben und wie gehst du einem Straucheln aus dem Weg? Fragt uns gerne dazu.

Cornelia Buyer für das Abenteuerland

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Interview mit Janina Frach zu diesem Seminar:

Warum hast du das Seminar bei ECHT ausgewählt?

  • Als Mitarbeiterin im Abenteuerland fand ich es interessant zu hören, welche Ansichten im Mühlheimer Verband dazu getätigt werden.
  • Da sich in unserem Leitungsteam vom Abenteuerland gedanklich gerade viel bewegt, war ich auf neue Impulse theoretischer und praktischer Art gespannt.

Welche Impulse waren dir neu?

  • An und für sich waren viele Inhalte des Seminars im Wesentlichen nicht neu, sondern eine sehr gute und kompakte Darstellung und Zusammenfassung von Grundlagen
  • Was mir allerdings ganz neu bewusst wurde, ist die essentielle Bedeutung der Zusammenarbeit von Familien und Gemeinden, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen in eine Beziehung mit Jesus zu führen und sie auf ihrem Glaubens- und Lebensweg mit allen Höhen und Tiefen zu begleiten. Das erfordert viel Einsatz sowohl von Seiten der Eltern, als auch von der Gemeinde => siehe ORANGE- Konzept
  • Gemeinde sollte ein Ort sein, wo Jung und Alt Gott gemeinsam begegnen und erleben können.
  • Zudem wurde ich neu daran erinnert, dass auch wir Erwachsenen von den Kindern lernen dürfen. „Werdet wie die Kinder“ – ein Appell Jesu, dem wir gerne folgen dürfen, wenn es darum geht, vertrauensvoll zu glauben, sich nicht ununterbrochen zu sorgen und hemmungslos ehrlich zu sein.
  • Der Gedanke, die eigene Energie nicht vorrangig in die eigene Generation zu stecken, sondern sich der nachfolgenden Generation zuzuwenden => so fördert man schon in jungen Jahren (potentielle) Mitarbeiter.

Was erachtest du wichtig im Blick auf unsere Gemeinde?

  • Wir sollten uns ganz neu fragen, welchen Stellenwert junge Menschen in unserer Gemeinde haben:

< Wie zeigen wir den Kindern und Jugendlichen, dass sie willkommen sind?

< Wo haben sie Raum, sich einzubringen, ihre Gaben zu entdecken und einzusetzen?

< Sehen wir uns als gesamte Gemeinde in der Verantwortung, junge Menschen zu prägen?

< Wie unterstützen wir Eltern in ihrem Erziehungsauftrag und auch darin, biblische Wahrheiten in die Herzen ihrer Kinder zu pflanzen? => Welche Angebote haben wir für Eltern (Familien) auch außerhalb des Gottesdienstes, z.B. Seminare, Vorträge, Mentoring, Familientage….

Was waren weitere zentrale Inhalte?

  • Kinderherzen sind wie der vierte Ackerboden im Gleichnis vom Sämann (Lukas 8,5) -> Ihre Herzen sind noch unbedarft, frei von Steinen, Sträuchern und Dornen und können so wunderbar „bepflanzt“ werden.
    => Verheißung um Frucht.
  • Wenn wir uns als Gemeinde wünschen, dass Menschen zu Jesus kommen, dann ist es unumgänglich, dass wir in die jungen Menschen investieren: Das, was in jungen Jahren in Herzen und Gedanken gesät wird, das ist dort „eingegraben“, daran erinnern sich Menschen im Laufe ihres Lebens wieder, darauf kann aufgebaut werden.
  • Wenn wir uns danach sehnen, dass unsere Gemeinde wächst, dann macht es nur Sinn in die Kinder- und Jugendarbeit zu investieren:

 Kinder beleben unser Gemeindeleben, durch sie werden weitere Familien neugierig -> glückliche Kinder führen zu glücklichen Familien und oft lassen sich Eltern durch ihre Kinder dazu bewegen, den Fuß einmal in unser Gemeindehaus zu setzen, und dann vielleicht ein zweites Mal, usw....

Kinder sind Geschenke Gottes - wir sollten mit diesen sorgsam und verantwortungsbewusst umgehen, dass sie Jesus kennen lernen dürfen und in der Gemeinde eine Heimat finden.

Janina Frach für das AL- Team

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