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Am Samstag, den 14. April 2018 startete der diesjährige Alpha-Kurs mit dem Alpha-Fest. Wir als Mitarbeiter hatten den Glauben für viele Teilnehmer und doch hatten wir kurz vor dem Alpha-Fest noch keine 10 Anmeldungen. So waren wir gespannt, was Gott für uns vorbereitet hatte.

Und wir können nun, nach dem Alpha-Kurs, sagen, dass Gott alle unsere Erwartungen deutlich übertroffen hat!

In 5 Kleingruppen, darunter eine Kleingruppe mit muslimischem Hintergrund, trafen sich jeden Mittwoch (inklusive Mitarbeitern) zwischen 50 und 60 Menschen, um sich über den christlichen Glauben auszutauschen. Jeder Abend startete mit einem gemeinsamen Essen, guten Gesprächen und dem „Alpha-Witz“, der für so machen Lacher sorgte. Danach schauten wir uns, aufgeteilt in die deutsche, die arabische und die Jugend-Gruppe den Alpha-Film an. Im Anschluss daran trafen wir uns in den Kleingruppen zum Austausch und zu Fragen über den Film.

Wir durften bei den Teilnehmern eine wunderbare Offenheit für Gott den Vater, den Heiligen Geist und Jesus erleben und sind sehr dankbar für das Wirken Gottes an jedem einzelnen Teilnehmer und auch an jedem einzelnen Mitarbeiter und geben IHM dafür alle Ehre!

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an alle Mitarbeiter, sei es in der Leitung, in den Kleingruppen, in der Küche, bei der Deko, beim Organisieren, Stühle schleppen und Räume vorbereiten und an alle, die den Alpha-Kurs im Gebet und finanziell unterstützt haben.

Hier noch ein paar Teilnehmer-Stimmen zu der Frage: Was hat sich für dich durch Alpha verändert?

„Meine Beziehung zu Jesus ist enger geworden. Ich hatte noch nie ein Vorbild, aber jetzt: Jesus ist mein Vorbild. Jesus läuft vor mir. Da frage ich jetzt Jesus, was würde Er jetzt tun – und dann kriege ich auch eine Antwort …“

„Meine Beziehung zu Jesus ist stärker geworden; ich bete jetzt häufiger im Alltag. Es ist echt schön, wenn der Glaube nicht mehr nur wichtig ist, weil man ihn unbedingt braucht (z.B. in Notsituationen), sondern weil er allgegenwärtig ist …“

„Ich übe mich in Dankbarkeit, und merke, wie es meine innere Haltung verändert. Und ich habe einen neuen Entschluss gefasst, regelmäßig in der Bibel zu lesen.“

Sonja Heitmann

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