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Viele Millionen Menschen werden weltweit verfolgt. Die Kriege und Terroranschläge sind nicht mehr weit weg. Berlin, Ukraine, Syrien und Türkei - viele Ortsnamen sind für diese Unsicherheit und Ungerechtigkeit symbolträchtig geworden. Aber: Müssen wir nun alle Angst haben?

Kurz nach dem Anschlag in Berlin hat mich eine Collage von zwei Zeitungstiteln nicht mehr losgelassen – und auch wenn es bereits ein paar Tage her ist möchte ich es gerne mit euch teilen, da ich denke es ist sehr aktuell. Diese unterschiedlichen Titel von zwei großen Zeitungen stellen zwei Positionen gegenüber:

 2017.02.Leitartikel

 

Natürlich kann man Angst haben in dieser Welt. Doch durch Jesus haben wir eine Kraft, die größer ist als alle angstmachenden Umstände: Seinen Frieden. So steht Beispielsweise in Philipper 4,7:

„Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“

Dies ist nicht nur ein frommer Wunsch nach Frieden, sondern hier steht: Sein Friede, er wird (unsere Herzen) bewahren. Selbst wenn alles nach Krieg aussieht: Der Friede Gottes, der Herz und Sinne bewahrt, ist ein Versprechen von dem Gott des Friedens, denn er ist es, der uns unsere Furcht nehmen will und uns seinen Frieden schenkt! Daher müssen wir uns nicht fürchten.

Frieden auf Erden - auch das singen die Engel (Lukas 2,14). Das ist nicht (nur) ein politisches Programm, sondern etwas, das in unseren Herzen beginnt und sich dann auf unsere Familien, Freunde, Orte und auf die Welt auswirken will.

Und wer diesen Frieden im Herzen hat, muss nicht voller Furcht agieren. Daher möchte ich dir die Frage stellen: Hast du deinen Frieden mit Gott gemacht? Dann halte fest an seinem Geschenk, welches unser Innerstes bewahren will! Wenn nicht: Bitte ihn doch einfach, dass er mit seinem Frieden in dein Leben kommt.

Shalom!

Jonathan Schirmer, Pastor

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