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Wir helfen und fördern

K5 Leitertraining

Kurse und Schulungen aktuell

Gemeinde braucht Leitung und gute Lei­ter und Leiterin entwickeln diese Fähig­keit kontinuierlich weiter. Du leitest bereits eine Gruppe, einen Be­reich oder hast Interesse, dies in Zukunft zu tun? Hier ist...

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Bikablo Schulung

Berichte von Kursen und Schulungen

Durch die sehr einfache Technik der Bikab­lo-Akademie sehe ich sehr viele Möglich­keiten, den Kindern zeichnerisch christliche Themen zu vermitteln.Dazu wurde von Katja Reiter eine Schulung am 18.02.2017 von 15:00 bis 18:00...

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Bereich GEO – Global, Kommunal, Personal

Wir helfen und fördern

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Namen GEO? GEO (lat. Erde) erinnert uns an den Auftrag Jesu: „Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern....“.Wir haben als Gemeinde durch die...

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Seelsorge und Lebenshilfe

Seelsorge

Manchmal bringt einen das Leben in schwierige Lagen und man würde sich konkreten Beistand oder Unterstützung in Themen wünschen, die man nicht gerade mit jedem besprechen würde. Oder man braucht...

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Thema Kinder und Jugendschutz

Berichte von Kursen und Schulungen

Der Schutz und das wohlergehen von Kindern und Jugendlichen ist uns wichtig. Daher haben all unsere ehrenamtlichen Kinder- und Jugendmitarbeiter (etwa 60-70 Personen) im ersten Halbjahr 2015 eine Schulung zum...

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Engagement in Weil der Stadt

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Die Christus-Gemeinde nimmt, soweit möglich, mit Projekten und Initiativen am Stadtleben in Weil der Stadt teil.Wir sind engagiert in der Zusammenarbeit und Mitwirkung von verschiedenen Gruppen und Kreisen in und...

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Beten verändert

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Manchmal fällt das Bitten und Beten allein schwer und wir spüren, dass wir Beter brauchen, die uns unterstützen. Unsere Gebetsgruppe hat erfahrene Beterinnen und Beter, die sich gern für verschiedene...

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Engagement in Afrika

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Das "Hosanna Institut du Sahel", kurz HIS, ist ein Hilfswerk in Niger (Westafrika), mit dem uns seit unserem Besuch dort im September 2009 eine stetig wachsende Freundschaft verbindet. Wie funktioniert dieses...

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Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Namen GEO?

GEO (lat. Erde) erinnert uns an den Auftrag Jesu: „Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern....“.
Wir haben als Gemeinde durch die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk HIS (Hosanna Institute Du Sahel) und durch Familie Vetter in Niamey, Familie Semle in Zehdenick (Brandenburg) und unseren Kurzeitmissionar Max Isler (Afrika) Menschen ausgesandt, die aus dem Auftrag und dem konkreten Ruf heraus ihre Heimat verlassen, um andere Menschen für eine „neue Heimat“ zu gewinnen. Dies gilt auch für unsere jungen Menschen, die sich im Rahmen eines FSJ oder als Niamey-Reiseteam in ein neues Land aufmachen, um mit ihren Begabungen Gott global zu dienen.

Als Gemeinde tragen wird insbesondere Verantwortung für sie, denn sie sind besonders herausgefordert und brauchen unsere Unterstützung v.a. durch Gebet, Anteilnahme und Interesse.

GEO, steht auch für Gemeinde am Ort.

Wir sind als Gemeinde in die Region Weil der Stadt gesetzt., d.h. wenn wir der „Stadt Bestes suchen“ wollen (Jer. 29,7), können wir das am besten, wenn wir das lokal in den vorhandenen Strukturen tun. In Weil der Stadt haben wir tolle diakonische Strukturen, wo wir den Menschen dienen können, die nicht in unser Haus kommen und denen wir sonst nicht begegnen würden. Wir müssen in diesem Bereich nicht das Rad neu erfinden, sondern können die Menschen in der Stadt unterstützen, die ihre diakonische Verantwortung schon lange wahrnehmen und die Experten dafür sind.
Ob Tafelladen (Lebensmittel und Kleiderausgabe für Menschen, die mit ihrem Einkommen nicht auskommen), ambulanter Hospizdienst (Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase), oder der Verein „Miteinander Füreinander“ (generations-übergreifende Angebote z.B. Hausaufgabenbetreuung, Besuchsdienste, Einkaufsservice, Lesepaten…), es gibt sicher einen Platz, wo DU Dich einbringen kannst.

Wir bringen dadurch die Liebe Jesu auf die Straße und in die Häuser, weil seine Liebe und sein Geist in Dir und mir lebt.
Aktuell ist unser Fokus stark auf der Flüchtlingsarbeit. Nach Weil der Stadt kommen demnächst 100 Flüchtlinge in die Containersiedlung Josef-Beyerle-Straße und 40 Flüchtlinge in die Hindenburgstraße. Als Christusgemeinde haben wir bereits gute Kontakte zum Arbeitskreis Asyl   (www.ak-asyl-wds.de) und durch die räumliche Nähe bedingt (Asylbewerberheim und neue Flüchtlingsunterkunft) eine nachbarschaftliche Verantwortung.
Der Auftrag der Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und gelingt nur dann, wenn wir die persönliche Begegnung suchen und nicht warten, bis die politischen Rahmenbedingungen optimal sind oder andere sich darum kümmern.
Wenn Du Dich in die Flüchtlingsarbeit investieren möchtest, kannst du das z.B. ganz konkret durch die Übernahme einer Patenschaft tun, d.h. Du bist für eine Familie oder eine Person zuständig, verbringst Zeit mit ihr und unterstützt sie in Behördengängen, Arztbesuchen oder beim Einkauf, d.h. Du kannst mit Deinen individuellen Ressourcen und Begabungen helfen und Deine Zeit frei einteilen.
Um das Interesse und Anfragen aus der Gemeinde zu koordinieren, stehe ich als erster Ansprechpartner zur Verfügung und vermittle Dich dann weiter. Wenn das Thema Dich insgesamt interessiert, lohnt es sich auch mal bei dieser Homepage www.fluechtlings-hilfebw.de vorbeizuschauen.

Als letztes steht GEO, für eine Haltung, nämlich Get Out!

Wenn wir den Auftrag Jesu ernst nehmen, können wir nicht warten, bis die Menschen zu uns kommen, sondern wollen uns zu den Menschen hinbewegen. GET OUT heißt dabei auch: Verlass deine Komfortzone. Mache Dich auf, neue Ufer zu entdecken!

GEO ist also insgesamt die Überschrift für die Dienstbereiche Mission, Evangelisation und Diakonie in der Christusgemeinde.

Der Auftrag, in unserer Gesellschaft hineinzuwirken, visionsgemäß zu „Leuchten und Entzünden“

gilt im globalen, wie auch im kommunalen Sinne und wird dann erst konkret, wenn wir Zeit investieren und reservieren für die persönliche Begegnung in unserem persönlichen Umfeld. Ob in Niamey oder in Weil der Stadt, ob in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz, ob im Tafelladen oder in der Flüchtlingsarbeit.
Wo ist Dein Platz? Wo wird der Auftrag für Dich konkret?

Detlef Krichbaum, Bereichsleiter GEO

Die Christus-Gemeinde nimmt, soweit möglich, mit Projekten und Initiativen am Stadtleben in Weil der Stadt teil.
Wir sind engagiert in der Zusammenarbeit und Mitwirkung von verschiedenen Gruppen und Kreisen in und um Weil der Stadt

In Weil der Stadt verwurzelt

An folgenden lokalen Projekten beteiligen wir uns derzeit:

 

Manchmal fällt das Bitten und Beten allein schwer und wir spüren, dass wir Beter brauchen, die uns unterstützen. Unsere Gebetsgruppe hat erfahrene Beterinnen und Beter, die sich gern für verschiedene Anliegen vor Gott einsetzen.

Wenn Sie Gebetsanliegen haben, schreiben Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wenn Sie eine Kontaktaufnahme wünschen, vermerken Sie dies bitte.

 

Das "Hosanna Institut du Sahel", kurz HIS, ist ein Hilfswerk in Niger (Westafrika), mit dem uns seit unserem Besuch dort im September 2009 eine stetig wachsende Freundschaft verbindet.

Wie funktioniert dieses Engagement in Afrika?

  • Mindestens einmal jährlich fährt ein Team der Christus-Gemeinde zu sozial-diakonischen Zwecken in den Niger.
  • Wir fördern Nähunterricht im Niger und verkaufen gelegentlich selbstproduzierte Sachen aus dem Niger.
  • Wir beten regelmäßig für die Anliegen unserer Freunde im Niger.
  • Wir geben Spenden weiter für die Arbeit vor Ort für Brunnenbau, Ausbildung und Förderung der Gemeindearbeit durch Mitarbeiter.
  • Im Jahr 2014 wurde Jonas Vetter, ehemaliger Vikar und Pastor der Christus-Gemeinde in den Niger ausgesandt und ist dort derzeit mit seiner Familie.

 

Mehr Infos zu der Arbeit finden Sie unter der Homepage von "HIS Deutschland e.V.": www.his-deutschland.de

Wie kam es zu dieser Verbindung nach Afrika?

Es begann alles mit einem Stück Schweizer Schokolade: Ein Mitglied der Christus-Gemeinde, Missionar und Schweizer, hatte es sich zur Angewohnheit gemacht, auf seine Besuchsreisen nach Westafrika Schokolade als kleine Aufmerksamkeit für seine Gastgeber mitzunehmen. Am Ende einer Reise 2008 hatte er in Niamey, der Hauptstadt von Niger, noch zwei Tafeln übrig, und schickte diese an Renate Seydou, eine Frau, die aus dem Schwarzwald stammt und als Ehefrau von Yacouba Seydou im Jahre 2000 nach Niger ging, um dort gemeinsam mit ihm das Hilfswerk aufzubauen. Was folgte, war eine Einladung zu Famile Seydou - und dort eine eindrückliche Begegnung.

Als er nach Deutschland zurückkam, berichtete er in der Gemeindeleitung über seine Eindrücke: Begeisterung, Freude, und die Aussage, er habe etwas gesehen, was er bisher auf all seinen Reisen nach Afrika noch nicht gesehen hatte. Ein Mann, eine Arbeit, das ideale Zusammenspiel von christlicher Nächstenliebe und Engagement, wo verschiedene Völker zusammenkommen - das müsse man sich unbedingt ansehen.

Der Gemeindeleitung wurde klar, dass dies ein wichtiger Impuls sein könnte und es wurde entschieden, dass man mit einer Reisegruppe einen Besuch in Niger wagen wollte. Die 14 Tage im September 2009 waren eine spannende Zeit, die auf die acht Reisenden prägenden Einfluss hatte. Zurück in Deutschland begann diese Begeisterung auf die Gemeinde überzuspringen, und so konnten die entstandenen Beziehungen durch zwei weitere Reisen im Februar 2010 und Februar 2011 vertieft werden.

Anfang 2011 wurde eine Frau aus der Gemeinde nach Niamey ausgesandt, um die Arbeit dort zu unterstützen. Außerdem wurde der Verein "Hosanna Institute du Sahel Deutschland e.V." gegründet, um die Anliegen von HIS Niger in Deutschland mitzutragen und zu vertreten.

 
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