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Dieses Jahr fand am Freitag, den 30. Juni wieder auf dem Predigtplatz der Tag der Umwelt und Natur statt. Wir waren als Ranger mit von der Partie. Insgesamt wa­ren ca. 320 Grundschüler/innen am Start. Fünf Schulklassen kamen an unserem Stand vorbei. Wir konnten die Kinder nach an­fänglicher Scheu für die BRENNNESSEL begeistern. Nach einem kurzen Therorieteil, wie gesund die Brennnessel tatsächlich ist, ging es an die Arbeit. Die Kinder schnippel­ten und rollten begeistert Brennnesselblät­ter und verarbeiteten diese dann zu einer leckeren Brennnesselbutter, die dann gleich mit Brot probiert wurde. Ebenso hatten wir Brennnesseltee, Pfefferminztee und Zwie­belhustensaft im Angebot. Es war schön zu sehen, wie sich Kinder begeistern lassen und mit Freude dabei waren.

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Auch hatten wir mehrere Tastkartons zur Auswahl, wo Naturmaterialien zu erspüren waren. Zu guter Letzt nach so viel gesun­dem Essen, gab es für die Beantwortung des Quiz eine Süßigkeit.

Vielen lieben Dank an Giulia und Carina.
Tanja Schmidle, Hauptstammwart

 

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In den Pfingstferien waren 19 Pfadranger und Juniorleiter aus Weil der Stadt auf dem Unlimited-Camp 2017. Dieses beson­dere Pfadfinderlager findet nur alle 3 Jahre für alle 14-21-jährigen Royal Rangers aus Baden-Württemberg statt und war mit 1300 Teilnehmern auf der Nordalb bei Deggin­gen sehr gut besucht. Das speziell für Ju­gendliche ausgelegte Programm bestand aus täglich zwei Lobpreissessions mit Input und Theater, bei dem 5 Weil der Städter sehr engagiert dafür sorgten, dass die Mes­sage der Predigten auch im Kopf bleibt. Jeden Abend bei der Zusammenkunft in der Arena gab es den sogenannten Kampf der Sippen, bei dem je ein oder zwei Teil­nehmer aus jeder Ranger-Region gegenei­nander antraten. Ein großes Highlight dabei war das große Wagenrennen, bei dem ein festlich geschmückter Wagen durch einen schwierigen Hinternisparcour mit einer Schlammgrube und weiteren fiesen Hürden in der schnellsten Zeit zu rangieren war.

Weitere Höhepunkte waren die täglichen Aktionen, die man sich selbst heraussuchen durfte, wie z.B. Schnuppertauchen, ein Höhlenrundgang, Lasertag spielen, Bubble Soccer. Auch die zahlreichen Sportwett­kämpfe, die in Themenbereiche wie Ameri­ka, Wikinger, Troja oder Gallier unterteilten Bistros, oder einfach die Gemeinschaft mit fremden und schon bekannten Rangers sind hier zu nennen. Der besondere Zusammen­halt zeigte sich vor allem an einem Tag, als die Wasserversorgung ausfiel und wir mit Hilfe der örtlichen Feuerwehr sowie viel Liebe untereinander und von oben trotz­dem ein spannendes und friedliches Camp­leben erfahren durften.

 Benny Engelhardt    RRUnlimited2

 

 

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Einmal wieder trafen sich die Starter der Royal Ranger-Stämme aus Holzgerlingen und Weil der Stadt auf der Diepoldsburg bei Kirchheim u. Teck. Frank Reiter und Natalie Krey (Stamm Holzgerlingen) führ­ten uns durch ein tolles Wochenende. 

 

Wir hatten gute Zeiten mit Schauspiel, Andachten und Musik. Freitagabend mach­ten wir einen Fackelspaziergang zur Ruine der Diepoldsburg. Ein bisschen gruselig war das! Am Samstag wurde bei bestem Wetter eine beachtliche Strecke gewandert, natürlich getobt, gekocht und gegessen. Weiter ging es mit Abspülen, einer wilden Jagd nach Punkten auf dem ganzen Gelän­de und anschließendem Grillen mit Mar­shmallows und Stockbrot. Alles taten wir gemeinsam, etwa wie eine (sehr) große Familie. Damit nicht genug, lernten wir Samstagabend noch verschiedene Leute kennen: Lucio zum Beispiel, den Autobesit­zer, oder die Froschfamilie: Danke dir, Daniel, für diesen lustigen Abend!   2017.05.RRStarterfreizeit2

Anschließend gab es nur noch einen Wunsch zu befriedigen: Ins Bett! Doch dort schlichen sich hier und da unangenehme Gefühle ein: heimische, mütterliche Nähe und die Vertrautheit von daheim konnten weder Zimmernachbarn, Bettdecke oder Leiter bieten – Heimweh. So machten ein­zelne Starterkinder Erfahrungen fürs Leben. Freizeit-Pastor Jannik Müller erklärte uns aber anhand vieler Geschichten: Jesus ist unser Freund! Er will uns unterstützen, hat uns unglaublich lieb und wird seine Ver­sprechen nicht brechen. Darauf können wir uns verlassen – ganz gleich, welche Spiel­chen das Leben um uns herum mit uns treibt! Genial! Ich bin fest überzeugt, dass wir den Kindern in alledem ein kleines bisschen zeigen konnten, was es bedeutet, diese Liebe Jesu ganz persönlich zu erfah­ren.

Simon Krähling

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2017.02.RR.Winterhaijk

Vier Weil der Städter Ranger und je ein Ranger aus Tübingen und Reutlingen wa­ren am 25. bis 26. Februar 2017 bei einem regionalen Winterhajk in den All­gäuer Alpen oberhalb von Sonthofen un­terwegs.

Geschlafen wurde nicht in einer Hütte oder Hotel, sondern im Iglu, welches zuerst gebaut werden musste. Am Sonntag stand nach einem Frühstück am offenen Feuer eine Schneeschuhtour auf den Sonnenkopf an, bevor es nach dem Abstieg an die Heim­fahrt ging.

Geleitet wurde die Aktion von Benny Kers­ten unter Beteiligung von Ebbe.

2017.03.RR.LangeNacht

Am 14. Januar machten sich 13 Pfadranger und 5 Leiter aus Weil der Stadt für eine Orientierungswanderung auf den Weg nach Überlingen: die 2. Lange Nacht am Bodensee. Es waren insgesamt 182 Teilnehmer aus ganz Deutschland dabei. Wir haben uns nach 4 Seminaren über „Karten­kunde“, „Koordinatensysteme“, „Kreuzpei­lung“ und „Sonne, Mond und Sterne“ in die Arbeit gestürzt, um die einzelnen Statio­nen auf der Karte ausfindig zu    machen und unser theoretisches Wissen praktisch an­zuwenden. Nach einem Gottesdienst und dem Abendessen ging es um 19.30 Uhr los: Die einzelnen Teams machten sich alle vier­tel Stunde auf den Weg. Je nach Alter und Fitness gab es drei verschiedene Schwierig­keitsstufen und Längen der Wanderung. Die einfachste Route ging 20 km, die mittle­re 25 km und die längste 30 km. Wir Weil der Städter teilten uns in zwei Teams auf: Die einen liefen 25 km die anderen 30 km.

Die Nacht wurde gefüllt mit interessanten Stationen (z.B. Eulenkunde, Geschicklich­keitsspielen, Abendmahl, Flussüberque­rung per Slackline...), guten Gesprächen, der schönen weißen Landschaft des Boden­sees, Müdigkeit und aufmunternden Wor­ten. Das erste Team aus Weil der Stadt kam um ca. 6.30 Uhr wieder am Startpunkt an, das zweite Team, nach aufregender Wegsu­che, um 8.00 Uhr. Völlig übermüdet und stolz saßen wir dann beim Frühstück und tauschten uns gegenseitig mit anderen Teams über unsere Erfahrungen aus. Da­nach ging es dann für die meisten direkt nach Hause, um den Schlaf der Nacht wie­der nachzuholen.

Dieses Erlebnis hat uns vielleicht an unsere Grenzen gebracht und der ein oder andere war mit seinen Kräften am Ende, aber wir dürfen stolz auf uns sein und wissen, dass Gott uns die ganze Zeit begleitet hat. Wir sind unglaublich dankbar für unsere Leiter, die entweder im Organisationsteam waren, Lobpreis gemacht haben, Stationsleiter waren oder gefahren sind.  2017.03.RR.LangeNacht2

„Für dieses Ziel setze ich mich mit meiner ganzen Kraft ein, indem ich mich auf die mächtige Kraft von Christus verlasse, der in mir wirkt.“ Kolosser 1,29

 Sarah Zimmermann und Lisa Sendersky

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